Die
  Pax Christi Bewegung

Pax Christi Worms

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  Menschen machen frieden
Pax Christi ist die internationale katholische Friedensbewegung. In ihr engagieren sich Menschen für soziale
Gerechtigkeit, für Frieden und Versöhnung zwischen verfeindeten Völkern und Gruppen.

Pax Christi versteht sich als Bewegung. Unterschiedlichste Menschen schließen sich zusammen um gemeinsam an einer besseren Welt zu arbeiten. Das ist der Kernpunkt der Bewegung. Bürokratisches schachern um Posten und Ämter, Sitzungsmarathon und Gremiensitzerei sind innerhalb der Bewegung eigentlich nicht zu finden. Engagement in Pax Christi bedeutet somit immer Begegnung mit anderen.

Unser Engagement

 Pax Christi setzt sich in Kirche und Gesellschaft ein für:
  • die Förderung des Friedens,
  • die gewaltfreie Austragung von Konflikten,
  • die Verhinderung von Militärisierung und Rüstungsexporte,
  • die gelebte Solidarität mit den Opfern von Unrecht,Vertreibung und Krieg;
  • die Überwindung von Nationalismus, Rechtsextremismus undAntisemitismus,
  • den Dialog zwischen Nationen, Kulturen und Religionen,
  • eine ökumenisch offene und geschwisterliche Kirche.


Unsere Geschichte

Die Anfänge

Im November 1944 trafen sich in Frankreich Menschen, um für die Versöhnung mit Deutschland zu beten. Hinzu kam der Bischof von Montauban, Pierre Marie Théas. Théas, der im Internierungslager Compiégne war und der nur knapp einer Deportation nach Buchenwald entging, war überzeugt, dass nur die Feindesliebe im Stande war Vergeltung und Gewalt zu überwinden.

Im Frühjahr 1945 verfasste Bischof Théas und noch weitere französische Bischöfe einen Aufruf zu einem "Gebetskreuzzug für die Versöhnung mit Deutschland und den Frieden in der Welt". Auch in Deutschland verbreitete sich dieser Aufruf schnell und es kam zu ersten deutsch-französischen Kontakte über alle herrschenden Grenzen hinweg.

Im April 1948 fand der erste internationale Friedenskongress im niederrheinischen Kevelear statt. Als Geste der Versöhnug verkündete Bischof Théas die Freilassung von deutschen Kriegsgefangen aus französischer Kriegsgefangenschaft.

Am 3. April 1948 der deutsche Zweig der Pax Christi Bewegung wird in Kevelear gegründet. Nach und nach werden auch in anderen westeuropäischen Ländern Sektionen ins Leben gerufen.

1952 wurde Pax Christi von Papst Pius XII offiziell als internationale katholische Friedensbewegung anerkannt.



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